ERSTE SPORTLICHE SCHRITTE

Sport - wie fange ich an?

Aller Anfang ist schwer, auch der Beginn einer sportlichen Tätigkeit. Während manche Menschen seit ihrer Kindheit gerne Alltags- gegen Sportschuhe tauschen, ist es für andere das sagenumwobene erste Mal.

 

Wie bei anderen Tätigkeiten kommt es hierbei auf den richtigen Partner, deinen Trainer oder Trainings-Buddy und auf den Spaßfaktor an. Die richtige Einstellung und ein motivierter Wegbegleiter sind beim sportlichen Beginn die halbe Miete. 

Entwickle sportliches Selbstvertrauen

Wer sich im Fitnessstudio mit anderen vergleicht, verliert schnell den Mut. Wer es trotzdem nicht lassen kann, sollte das Vergleichsobjekt entweder motivierend oder selbstwertstärkend setzen. Im Sinne von "genauso fleißig möchte ich sein" oder, im Sinne von "ich bin ausdauernder". 

 

Körperliche Vergleiche zu ziehen ist belastend und nicht sinnvoll, weil jeder Mensch seine eigenen, individuellen sportlichen Ziele verfolgt. Somit wird es unmöglich andere auf die selbe Stufe wie sich zu stellen.


Am Besten ist und bleibt es allerdings, sich ausschließlich auf sich zu konzentrieren. Auf diese Weise kommt man nicht in Versuchung das eigene Ziel aus den Augen zu verlieren. Schäme dich nicht, nicht früher mit Sport begonnen zu haben oder ein Sport-Muffel gewesen zu sein. Sondern sei stolz gerade durchzustarten. 

Bemerke die Veränderung

Logisch, dass nach zwei Trainingseinheiten nicht das Ziel erreicht ist. Allerdings macht es sich ab dem Beginn einer sportlichen Tätigkeit bemerkbar, dass eine Veränderung beginnt. Sport tut gut! Dem Körper, dem Geist und der allgemeinen Gemütslage. Diese kleinen, positiven Schritte tragen bei, motiviert zu bleiben und besser werden zu wollen.

 

Nach jedem Training wächst die Freude und die Sehnsucht nach dem Gefühl während des Sports. Im besten Fall stellt sich eine Art positive Sucht ein. Als ob man ohne sportliche Betätigung nicht mehr mag und kann. 

mann bindet sich seine laufschuhe zu

Integriere Sport in deinen Alltag

Zum sportlichen Beginn ist es ratsam eine Routine zu entwickeln, zu welcher Tageszeit das Training absolviert wird. Auf diese Weise kann es nicht vergessen oder verschoben werden und es entwickelt sich zu einem unersetzlichen Bestandteil des Alltags. 
Durch die wachsende Freude an der sportlichen Bewegung wird man bald nicht mehr ohne können. 

Bleibe konsequent

Dies ist für viele sportliche Anfänger der schwierigste Part. Trotzdem ist es unmöglich auf ihn zu verzichten. 

Konsequenz bedeutet nicht auf jegliche Spontanität oder auf die eine oder andere Dosis Entspannung zu verzichten. Es gilt das richtige Maß zu erkennen und anzuwenden.

 

Weil man ein Ziel verfolgt bedeutet es nicht dieses durch einen spontanen Abend mit Freunden und einem Cheat-Meal aus den Augen zu verlieren. 

Genieße das Leben und genieße den Effekt des Sportes auf dich und deinen Körper. Auf diese Weise wird die richtige Balance von alleine kommen!

Probiere neues aus

Wenn das stetige Training den Reiz verliert, physisch oder psychisch, kommt es zu einer Stagnation. Dies führt physisch betrachtet zu einem Muskelwachstumsstop und psychisch gesehen zu einem Motivationsabfall.

 

Beides ist zu vermeiden indem neue Reize gesetzt werden. Durch einen neuen Trainingsplan durch deinen Personal Trainer oder durch eine neue Trainingsform, die im besten Fall vom Ausgleich zur Leidenschaft wird. Lies für dieses Thema in unserem Fitness Guide (fit2guide) nach und lass dich von den Trainingsvarianten inspirieren. 

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